Dragons wollen Wiedergutmachung gegen Trier
Ihre Serie von vier Siegen in Folge wollen die Artland Dragons am kommenden Samstag, 6. März, in der Beko Basketball Bundesliga ausbauen. Dass TBB Trier aber alles andere als ein leichter Gegner ist, bekamen die Dragons im Hinspiel zu spüren. Ein miserables zweites Viertel (14:27) sorgte dafür, dass die Mannschaft von Dragons-Headcoach Thorsten Leibenath mit 73:75 den Kürzeren zog. „Wir haben auf jeden Fall etwas gut zu machen“, sagt Dragons-Co-Trainer Ralf Rehberger. Der Spieltag wird präsentiert von Dragons-Partner EnviTec Biogas; Tip-off in der Artland Arena ist um 20 Uhr.
Nachdem Trier verheißungsvoll in die Saison gestartet war, gab es zuletzt nur einen Sieg in den vergangenen 13 Spielen, so dass die Mannschaft von TBB-Headcoach Yves Defraigne auf den 14. Tabellenplatz abgerutscht ist. „Sie kämpfen nun um den Verbleib in der Beko BBL, das macht sie besonders gefährlich“, sagt Rehberger. Zu schaffen macht den Moselstädtern der verletzungsbedingte Ausfall von US-Center George Evans. Der 39-jährige Veteran ist viertbester Werfer (10,1 Punkte pro Spiel) und zweitbester Rebounder (5,0) seiner Mannschaft und muss seit Anfang Februar aufgrund einer Rippenmuskelverletzung passen. Ob Evans gegen die Dragons auflaufen wird, ist derzeit noch offen.
Effektivster Trierer ist Jamal Shuler, der am vergangenen Wochenende mit 39 Punkten im dreifachen Verlängerungskrimi gegen Paderborn glänzte. Der 24-jährige Dunking-Contest-Gewinner erzielt im Schnitt 13,7 Punkte pro Spiel und holt 5,2 Rebounds. Mehr Zähler steuert nur Chris Copeland bei (16,1). Gelenkt wird das Spiel von Derek Raivio (3,0 Assists pro Spiel), der ebenfalls zu den zweistellig punktenden Akteuren gehört (11,3) und zusammen mit Miladin Pekovic die beste Dreiertrefferquote des Teams aufweist (beide rund 40 Prozent). „Trier hat eine sehr gute Trefferquote und in der Offensive viele Waffen“, so Rehberger. „Copeland, Shuler, Evans, Maksym Shtein, Raivio, Pekovic: alle können an einem guten Tag 20 Punkte machen.“ Auch die Offenviv-Fähigkeiten des nach verpflichteten Drew Neitzel – in der vergangenen Saison noch ein „Drache“ – seien im Artland bekannt.
„Triers Guards machen das Spiel schnell, wir müssen also versuchen, die Fast-Breaks zu stoppen“, sagt Rehberger. „Außerdem müssen wir den Rebound kontrollieren und konstant über 40 Minuten verteidigen.“ Fraglich sind bei den Dragons allerdings die Einsätze von Flavio Stückemann und Darius Hall, die derzeit aufgrund einer Mandelentzündung nicht am Training teilnehmen. Auch der Einsatz von Charles Lee (Netzhautprellung) ist ungewiss.
Effektivster Trierer ist Jamal Shuler, der am vergangenen Wochenende mit 39 Punkten im dreifachen Verlängerungskrimi gegen Paderborn glänzte. Der 24-jährige Dunking-Contest-Gewinner erzielt im Schnitt 13,7 Punkte pro Spiel und holt 5,2 Rebounds. Mehr Zähler steuert nur Chris Copeland bei (16,1). Gelenkt wird das Spiel von Derek Raivio (3,0 Assists pro Spiel), der ebenfalls zu den zweistellig punktenden Akteuren gehört (11,3) und zusammen mit Miladin Pekovic die beste Dreiertrefferquote des Teams aufweist (beide rund 40 Prozent). „Trier hat eine sehr gute Trefferquote und in der Offensive viele Waffen“, so Rehberger. „Copeland, Shuler, Evans, Maksym Shtein, Raivio, Pekovic: alle können an einem guten Tag 20 Punkte machen.“ Auch die Offenviv-Fähigkeiten des nach verpflichteten Drew Neitzel – in der vergangenen Saison noch ein „Drache“ – seien im Artland bekannt.
„Triers Guards machen das Spiel schnell, wir müssen also versuchen, die Fast-Breaks zu stoppen“, sagt Rehberger. „Außerdem müssen wir den Rebound kontrollieren und konstant über 40 Minuten verteidigen.“ Fraglich sind bei den Dragons allerdings die Einsätze von Flavio Stückemann und Darius Hall, die derzeit aufgrund einer Mandelentzündung nicht am Training teilnehmen. Auch der Einsatz von Charles Lee (Netzhautprellung) ist ungewiss.





